Jahresabschlussprüfung in Form eines Joint Audit's: Eine by Julia Baldauf,Prof. Dr. Rudolf Steckel

By Julia Baldauf,Prof. Dr. Rudolf Steckel

Julia Severus untersucht, ob ein Joint Audit im Vergleich zu einer klassischen Jahresabschlussprüfung zu einer Qualitätsverbesserung in der Abschlussprüfung führt. Sie zeigt, dass ein Joint Audit unter bestimmten Voraussetzungen eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Qualitätssicherungsmaßnahmen sein kann.

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Balanced Scorecard als Instrument zur Steuerung der by Dennis Mürl

By Dennis Mürl

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling, be aware: 1,3, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, summary: Unternehmen sehen sich heute zunehmend einem starken Kosten- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Globalisierung und kürzere Produktlebenszyklen seien hier stellvertretend als zwei unter vielen Gründen angeführt. Wer als Unternehmen unter diesen verschärften Rahmenbedingungen erfolgreich sein möchte, muss die richtigen Strategien entwickeln. Neben der Strategieentwicklung ist die Strategieumsetzung für das Überleben und den Erfolg eines jeden Unternehmens unerlässlich. An diesem Punkt setzt die Balanced Scorecard (BSC) ein. Die BSC fungiert als tool der Strategieumsetzung und kann darüber hinaus bei der Strategieentwicklung unterstützend wirken. Die BSC, entwickelt von PROF. ROBERT S. KAPLAN und DAVID P. NORTON, erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Die Ursprünge der BSC gehen auf eine Studie aus dem Jahre 1990, an der 12 Unternehmen teilnahmen, zurück. Die Beteiligten gingen davon aus, dass die damals existierenden Performance-Measurement-Ansätze, welche sich hauptsächlich auf monetäre Kennzahlen beschränkten, nicht zufriedenstellend seien. Die Ergebnisse wurden in einem Artikel 1992 im Harvard enterprise evaluate „The Balanced Scorecard – Measures that drives functionality“ zusammengefasst. Im Jahr 1996 erschien das Buch „The Balanced Scorecard. Translating suggestions into Action“. Dieses Buch wird trotz des thirteen Jahre zurückliegenden Erscheinungsdatums auch in aktueller Literatur zum Thema BSC noch häufig zitiert und stellt den Ausgangspunkt für die BSC-Thematik dar.
Neben der Entwicklung neuer Managementkonzepte zur Unternehmenssteuerung wurden auch bei der Beschaffung neue Ansätze erforderlich, um den gestiegenen Anforderungen durch die veränderten Rahmenbedingungen besser gerecht werden zu können. Als einige Gründe hierfür können bspw. das snapshot, die Stellung sowie die Arbeits- und Funktionsweise der Beschaffung innerhalb der Unternehmung herangezogen werden. Während die Tätigkeiten der Beschaffung in der Vergangenheit stark operativ geprägt waren, kommt ihr aktuell immer mehr eine strategische Bedeutung zu. Besonders in großen Unternehmen gilt der Einkauf heute nicht mehr als reiner Erfüllungsgehilfe für Produktion und Absatz, sondern fungiert als integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette mit enormen Einflussmöglichkeiten auf den Unternehmenserfolg.

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Risikomanagement im Leasing: Grundlagen, rechtlicher Rahmen by Christian Glaser

By Christian Glaser

​Das Buch richtet sich an Vorstände und Geschäftsführer sowie an Fach- und Führungskräfte von Leasinggesellschaften bzw. allgemein von Finanzdienstleistern. Außerdem bietet es allen Risikomanagern einerseits einen guten Überblick und Einstieg in die teils komplexe Materie, andererseits aber auch punktuelle Informationen zu einzelnen Themenbereichen. Es handelt sich also um ein Fachbuch und ein Nachschlagewerk in einem, das den Anspruch besitzt, nicht nur ein informativer Ratgeber, sondern auch ein nützlicher Helfer für die Praxis zu sein.  

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Theoretische Grundlagen des BilMoG. Wesentliche Änderungen by Roswitha Mehra

By Roswitha Mehra

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, notice: 1,7, AKAD college, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, summary: Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) darzustellen. Dazu werden zu Beginn der Arbeit die theoretischen Grundlagen erläutert, wie die Begriffsdefinition des BilMoG und die Ziele des BilMoG. Anschließend werden die wesentlichen Änderungen, die sich durch das BilMoG ergeben haben, aufgezeigt.

Die wesentlichen Änderungen werden dabei unterteilt in Allgemeine Änderungen, Änderungen im Bereich des handelsrechtlichen Einzelabschlusses und wichtige Änderungen im Bereich des handelsrechtlichen Konzernabschlusses. Um das Ganze anschaulicher zu machen, werden die Auswirkungen des BilMoG an zwei Beispielen deutlich gemacht. Den Schluss dieser Arbeit bildet ein Fazit

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Budgetierung als Controllinginstrument (German Edition) by Marco Scheffler

By Marco Scheffler

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, word: 2,0, Universität Rostock, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die aus dem altfranzösischen Wort „bougette“, das heißt kleine Geldbörse, zurückzuführenden Wörter price range und Budgetierung, nehmen einen zentralen Platz in der Arbeit von Controllern ein. Bei unterschiedlichen Definitionen in Literatur und Praxis, ist bei einem finances von einem zielorientierten, in wertmäßigen Größen formulierten Plan auszugehen, welcher einer Entscheidungseinheit für eine bestimmte Zeitperiode mit einem bestimmten Verbindlichkeitsgrad vorgegeben wird. Die Budgetierung soll als zentraler Bestandteil der betrieblichen Planung verstanden werden, welche als Hilfsmittel des Controllers die Funktionen der Planung, Kontrolle, Koordination und Motivation erfüllt.
Die Budgetierung, entwickelt in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts um Großunternehmen „managebar“ zu machen und Planungsstandard in Unternehmen seit mehr als 50 Jahren, gerät zunähmst in Kritik. Es gibt kaum ein Thema in Fachzeitschriften und Fachseminaren in jüngster Zeit, welches so kontrovers diskutiert wird wie die Budgetierung. Die Literaturrecherchen beziehen sich deshalb auf hauptsächlich neue Quellen verbunden mit Praxiserfahrung.
Ausgehend von den Eigenschaften, den Dysfunktionen und genannten Problempunkten der Kritiker der klassischen Budgetierung in Kapitel 2, werden die vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten in den Abschnitten 3.1 und 3.2 näher betrachtet. In Abschnitt 3.3 werden kurz Instrumente für die Umsetzung der neuen Vorschläge vorgestellt. Ein Hauptanliegen dieser Arbeit, die Eignung der Ansätze, wird im Absatz 3.4 die Stärken und Schwächen der neuen Budgetierungsansätze aufzeigen, da diese bei den Veröffentlichungen der Propagatoren der neuen Ansätze in der Regel vernachlässigt wurden. Das Schlusskapitel gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen der Budgetierung und eine Auseinandersetzung des Autors mit den Erkenntnissen der Arbeit.

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Great Performances: The small business script for the 21st by Clemens Rettich

By Clemens Rettich

Is the dream of possessing your personal enterprise crumbling within the face of demanding

customers and staff? Did you predict working your personal enterprise to be

such labor? how are you going to flip this round fast and get the dream

back on the right track? In three Acts, your small business trainer walks you thru stories,

tips, and techniques to show your corporation right into a nice Performance.

Drawing from real-life case tales of small company disasters and

successes, Clemens provides the nuts and bolts required to make your

dream of small company luck a truth. those are the issues that

give you again your desires, and provides you again your existence within the process.

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Derivatives and Risk Management by Sundaram Janakiramanan

By Sundaram Janakiramanan

The common use of by-product tools is taken into account to be one of many major factors of the 2008 monetary drawback. opposite to renowned trust, the wrong use of derivatives, now not the character of by-product securities themselves, brought on the cave in of 2008. In India, derivatives have been brought as overdue as 2000. Derivatives and threat Management offers readers with an intensive wisdom of the services of derivatives and the numerous dangers linked to their use. along with discussing the actual spinoff tools on hand in India, the e-book concentrates on 4 forms of derivatives: ahead contracts, futures contracts, change contracts and thoughts contracts. it's specific at postgraduate scholars of trade, finance and administration, and blends idea, difficulties and circumstances to introduce the fundamental strategies in a lucid, enticing demeanour. it's going to even be of use to fund managers, risk-management experts, treasury managers, scholars taking the CFA examinations and a person who desires to comprehend the derivatives industry in India.

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Familieninterne Unternehmensnachfolge im Mittelstand aus by Denis Remha

By Denis Remha

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, notice: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & administration gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, summary: „Nach mehr als 33 Jahren Arbeit übergibt (…) Albertus Jürgena (…) seinen Betrieb an seinen Sohn Ingo Jürgena.“ – so die Meldung vom 31.01.2010 der Zeitung „Mein Sonntagsblatt“. Somit gehört dieser Heizungs- und Sanitärbetrieb zu den zahlreichen Unternehmen, die jedes Jahr in Deutschland übertragen werden. Den Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) zufolge werden alleine aufgrund der Unternehmensnachfolgeregelung über 70.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Jahr für Jahr in andere Hände übergeben. Davon werden beinahe forty four % der Unternehmen an Familienangehörige übertragen. Die übrigen Unternehmen werden entweder an die Mitarbeiter bzw. an Fremde verkauft oder mangels Nachfolgeregelung stillgelegt.

Die Übertragung des Unternehmens an die nächste iteration kann vielfältig gestaltet werden. Zum einen kann die Übertragung im Todesfall des Eigentümers im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge erfolgen. Zum anderen besteht die Möglichkeit, noch zu Lebzeiten des Erblassers das Unternehmen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge an die Erben zu übertragen. Aufgrund der Tatsache, dass die Übertragung des Unternehmens, unabhängig von der Übertragungsart, in Deutschland mit steuerrechtlichen Konsequenzen verbunden ist, stellt sich die Frage nach einer optimalen Steuergestaltungsmöglichkeit. Denn die steuerrechtlichen Konsequenzen der Unternehmensübertragung betreffen nicht nur die Erben, sondern, je nach Übertragungsart und Zeitpunkt, auch den Erblasser selbst. Aus diesem Grunde sollte bei der Ermittlung einer optimalen Steuerbelastung nicht nur der Übernehmer des Unternehmens im Mittelpunkt stehen. Vielmehr müssen dabei die Steuerlasten des Übernehmers und Übergebers als Gesamtsteuerlast berücksichtigt und beurteilt werden.

Das Ziel dieser Arbeit besteht daher darin, die wesentlichen Übertragungsmöglichkeiten eines Unternehmens zu analysieren und die sowohl aus Sicht des Übernehmers als auch des Übergebers steueroptimalste zu bestimmen. Die examine wird anhand eines Beispielunternehmens durchgeführt. Dies ist erforderlich, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Übertragungsalternativen gewährleisten zu können. Dazu wird von einem fiktiven Unternehmen ausgegangen, welches auf einen Familienangehörigen übertragen werden soll.

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Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel als spezielle by Josef Gilgen

By Josef Gilgen

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Nach Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetzes (BilReG) im Jahre 2004 wurden Kapitalflussrechnung (KFR) und Eigenkapitalspiegel (EKS) erstmals zu integralen Bestandteilen sämtlicher deutscher Konzernabschlüsse. Die entspre-chende Rechtsgrundlage wurde durch die neue Fassung des § 297 Abs.1 HGB geschaffen, der die Berichtsinstrumente neben Konzernbilanz, Konzern-GuV und Konzernanhang als zusätzliche Pflichtbestandteile ergänzt. Die nunmehr für sämtliche Konzerne vorgeschriebene Erstellung von KFR und EKS löste die zuvor geltende Aufstellungspflicht lediglich börsen-, später kapitalmarktorientier-ter Muttergesellschaften ab. Hintergrund der Modifizierung ist in einer konse-quenten Annäherung des deutschen Konzernabschlusses an den foreign üblichen Umfang sowie in einer Stärkung der Informationsbedürfnisse externer Abschlussadressaten zu sehen.

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Grunderwerbsteuer: gestalten - beraten - optimieren (German by Marco Ardizzoni,Martin Führlein,Guido Körner

By Marco Ardizzoni,Martin Führlein,Guido Körner

In der Praxis des Immobilienverkehrs ist die Grunderwerbsteuer ein zentrales Thema. Die Grunderwerbsteuer entsteht mit Verwirklichung eines Erwerbsvorgangs und führt nicht selten zu einer nicht eingeplanten Belastung des Steuerschuldners. Daher sind eine gute Beratung und eine optimale Vertragsgestaltung unerlässlich.

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